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Camping in Sonderburg: Dänemarks Süden erkunden:

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1 - 15 von 15 Campingplätzen

Umgeben von einer herrlichen Naturlandschaft befindet sich die Stadt Sonderburg in Süddänemark nah an der Grenze zu Deutschland. Camping mit der ganzen Familie und dem Hund ist an dieser waldreichen Ostseeküste ein Vergnügen. Prächtige Schlösser, malerische Dörfer, uralte Hünengräber sowie Badestrände, Jachthäfen und die reizvolle Altstadt von Sonderburg laden zur Erholung und zu einem Besuch ein.

Besonderheiten beim Camping in Sonderburg

Sonderburg ist eine zweigeteilte Stadt. Campingplätze in Sonderburg befinden sich innerhalb der Kommune Sonderburg und auf der Insel Alsen sowie in unmittelbarer Nähe der Stadt. Die dänische Kleinstadt liegt an der Flensburger Förde auf der Kimbrischen Halbinsel und teilweise direkt auf der Insel Alsen. Den östlichen Teil mit der Altstadt trennt der Alsensund. Die Nähe zur Stadt macht Camping in Sonderburg so attraktiv.

Die Region bietet zudem fantastische Naturerlebnisse, nicht weit vom Campingplatz in Sonderburg entfernt. Campinggäste erwartet eine abwechslungsreiche Landschaft mit feinsandigen Stränden, wildromantischen Steilklippen, tiefen Wäldern sowie einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Auch Angler und Golfer kommen hier auf ihre Kosten. Vor allem locken aber ausgewiesene Wege zum Wandern zwischen Wald und Meer.

Gastronomie

Südjütland mit der Region Sonderburg ist ein kulinarisches Paradies für Schlemmerfreunde. Hier gibt es zum einen viele frische Produkte aus heimischer Landwirtschaft für die Campingküche zu entdecken, zum anderen servieren Landgasthöfe und Cafés Spezialitäten der Region. Salzwiesenlämmer und -rinder sind typisch für Südjütland. Das Fleisch der Tiere ist besonders würzig, da sie an der Westküste lange draussen grasen und der salzhaltigen Meeresluft ausgesetzt sind. Eine Spezialität sind südjütische Rauchwürste, die nach alter Tradition hergestellt werden. Vor allem ist die Grenzregion jedoch für ihre jütische Kaffeetafel bekannt, die mit bis zu 20 verschiedenen Kuchensorten bestückt ist. Eine weitere Spezialität und ein beliebtes Mitbringsel ist der Honigkuchen aus Christiansfeld. Legendär ist auch das sahnige dänische Eis in den grossen Waffeltüten.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit für Campingferien mit der ganzen Familie ist im Sommer, dann verzeichnet die Ostsee über 20 Grad Celsius und ist ideal zum Baden für Kinder. An den flachen Ufern der Strände können die kleinsten Gäste buddeln und planschen. Ab dem späten Frühjahr, wenn die Campingsaison beginnt, locken stille Wanderwege, Velotouren oder Reiten auf der Insel Alsen. Insbesondere die salzhaltige Luft am Flutsaum ist in den Frühjahrs- und Herbstmonaten am intensivsten und verleiht Frische und Vitalität. In den Sommermonaten steigen die Temperaturen selten über 30 Grad Celsius. Mit durchschnittlich 20 Grad Celsius in der warmen Jahreszeit sind Campingferien an der dänischen Ostsee eine willkommene Erfrischung im Sommer.

Aktivitäten und Ausflüge

Herrliche Schlösser und stille Wanderwege sowie Aktivitäten wie Golf, Reiten und Schwimmen begeistern Aktivferiengäste, Kulturfreunde und Erholungsuchende.

Auf den Spuren der Gendarmen

Dänemarks erster Qualitätswanderweg, der Gendarmenpfad, führt von Südalsen durch den Wald Sonderskoven und Sonderburg nach Düppel, Broagerland und Gravenstein sowie über Kollund bis zur deutschen Grenze. Hier patrouillierten früher die Gendarmen. Der Weg führt durch eine sehr abwechslungsreiche und landschaftlich schöne Umgebung. Es gibt in der Region jedoch noch weitere, kürzere Wege für Wanderfreunde, wie zum Beispiel der Nydam-Pfad oder der 3 km lange Ziegeleipfad am Wasser entlang. Einen Aussichtspunkt erreicht man nach 4.5 km durch Wald, Wiesen und Feldern auf dem Wanderweg bei Tandslet.

Barockschlösser und Nationaläpfel

Zu den beeindruckendsten Barockschlössern Dänemarks zählt Augustenburg. Die Schlosskirche mit dem Marmorboden, den üppigen Stuckdekorationen und Blattgoldverzierungen zeigt den Reichtum der damaligen Zeit. Im weitläufigen Park ist einer der grössten Skulpturenpfade Dänemarks zu sehen. Schloss Gravenstein ist die Sommerresidenz der dänischen Königsfamilie. Ursprünglich war es ein Jagdschloss aus dem 16. Jahrhundert und hieß Grauenstein. Von hier kommen die bekannten Gravensteiner Äpfel. Der Schlosspark zählt zu den schönsten Anlagen Nordeuropas und kann besichtigt werden.

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