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Camping am Millstätter See:

10 Ergebnisse
Komfort-Campingpark Burgstaller
ADAC Klassifikation
Camper-Bewertung
Strandnähe
Schwimmbad
Kinderfreundlich
Hunde erlaubt
Restaurant
Brötchenservice
Shopping
Internet
Weitere Details
1 - 10 von 10 Campingplätzen

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Camping am Millstätter See: Die Top Campingplätze

Südliches Flair, grüne Almen und glasklares Wasser sind beim Camping am Millstätter See die Hauptzutaten für einen naturnahen Familienurlaub in Österreich. Der zweitgrößte See Kärntens bezaubert mit versteckten Buchten und vielfältigen Wassersportmöglichkeiten. Die umliegenden wald- und wiesenreichen Nockberge wiederum, mit einem Augenzwinkern gern als Nocky Mountains bezeichnet, laden zu ausgiebigen Wanderungen und Fahrradtouren ein. Doch auch Kunst- und Kulturliebhaber finden rund um den Millstätter See viel Entdeckenswertes.

Besonderheiten zum Camping am Millstätter See

Sommers wie winters sind die Campingplätze am Millstätter See ein Garant für Erholung und unbeschwerten Freizeitvergnügen. Von Bergen umrahmt, liegen einige direkt am Ufer. Andere befinden sich nur einen kurzen Spaziergang von den viel Badevergnügen verheissenden Naturstränden des Sees entfernt.

Glamping hat auch in Kärnten unheimlich an Stellenwert gewonnen. Glampingunterkünfte wie ein Safarizelt, ein Mietcaravan oder ein Mobilheim werden gerne von Gästen gebucht. Das Ferienvergnügen wird dabei keinesfalls getrübt, denn die Atmosphäre von Camping kommt auch hier voll zur Geltung.

Döbriach am Eingang zum Biosphärenpark Nockberge gilt dabei als wahres Campingparadies. Denn das am Ostufer des Sees gelegene Wanderdorf wartet mit gleich fünf familienfreundlichen Campingplätzen auf. Dazu zählt unter anderem der 5-Sterne-Komfort-Campingpark Burgstaller, das Seecamping Mössler und das Camping Brunner am See. Nicht weniger attraktiv erscheinen das Happy Camping Golser und das FKK & Textil Terrassencamping Pesenthein.

Campingplätze am Millstätter See

Ob Paar, Familie oder Reisegesellschaft – am Millstätter See haben Camper die Qual der Wahl bezüglich Campinganlagen. Diese punkten durch herrliche gelegene Stellplätze mit Seezugang, modernen Sanitäranlagen, Glampingunterkünfte und gepflegte Wiesengelände.

Komfort-Campingpark Burgstaller

Beim Komfort-Campingpark Burgstaller handelt es sich um einen top bewerteten Platz, der bei seinen Gästen kaum Wünsche offen lässt. Dabei weiss sogar die Sanitäranlage zu begeistern mit ihrer windschiefen Optik, dem hohen Komfort und der Waschlandschaft für Kinder. Das parkähnlich gestaltete Wiesengelände, das eigene Strandbad und vor allem die Freizeitbeschäftigung sind unübertroffen. Tennisplatz, Bogenschiessen, Veloverleih, Ponyreiten oder Segelkurse sind im Campingpark Burgstaller selbstverständlich. Das Kunstrasen-Fussballfeld sowie der Reit- und Longierplatz, die geführten, naturkundliche Wanderungen und Velotouren und die Burgstaller-App als Informationsplattform lassen Camping zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Seecamping Mössler

Auf dem Campingplatz Seecamping Mössler ist alles deutlich kleiner, dennoch wird Service hier gross geschrieben. Neben der Kinderbetreuung buchen die Campinggäste gerne geführte Wanderungen und Mountainbiketouren. Die klassischen Stellplätze werden beim Seecamping Mössler durch Mobilheime ergänzt. Das beheizbare Freibad sowie das Unterhaltungs- und Sportprogramm sprechen für einen Aufenthalt beim Seecamping Mössler.

Ferienfreuden garantieren auch das Happy Camping Golser, das FKK & Textil Terrassencamping Pesenthein, das Gold Camping Seeboden und das Camping Gauklerhof.

Reiseziele am Millstätter See

Entlang des 12 km langen Millstätter Sees finden sich solch entdeckenswerte Orte wie Lendorf mit dem Römermuseum Teurnia, die Ruine Ortenburg in Baldramsdorf sowie folgende:

Seeboden – das Tor zum Millstätter See

Die auf 618 m Höhe gelegene Gemeinde Seeboden begeistert mit mehreren prachtvollen Parkanlagen, die bis zum Ufer des Millstätter Sees reichen. In seiner Art einmalig in Europa ist das örtliche Bonsaimuseum mit über 3.000 Bonsaibäumen, einem japanischen Teehaus, Zen-Gärten und idyllischen Teichanlagen.

Auf Zeitreise ins Mittelalter geht es auf Burg Sommeregg, die seit dem 12. Jahrhundert auf einer Kuppe oberhalb von Seeboden thront. Im burgeigenen Restaurant kann man speisen wie edle Rittersleut, während im Foltermuseum die Geschichte der Inquisition, aufbereitet mit Gruselfaktor, dargestellt wird.

Millstatt – Kärntner Hochkultur für Entdecker

Im späten 19. Jahrhundert zog es Adel und Bürgertum zur Sommerfrische an den Millstätter See. Zahlreiche Gründerzeitvillen zeugen bis heute davon und verleihen Millstatt einen unvergleichlichen Charme. An der Strandpromenade gedeihen Palmen. Im Kärnten Badehaus kann man im Soledampfbad und im Infinity-Pool Wellness mit Blick aufs Wasser geniessen.

Kultureller Anziehungspunkt ist das um 1070 gegründete Benediktinerstift Millstatt mit romanischem Kreuzgang, historischem Museum und der barock gestalteten Stiftskirche. In pures Staunen versetzt dort das Weltgerichtsfresko von Urban Görtschacher, zur Fastenzeit auch das Millstätter Fastentuch mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament.

Gastronomie

Auf den satten Almen rund um den Millstätter See liegt der würzige Duft von Kräutern in der Luft. Kühe und Ziegen grasen auf den Weiden und geben beste Milch. Wie diese in echte Käsespezialitäten verwandelt wird, kann man in der Schaukäserei Kaslab’n Nockberge in Radenthein miterleben und anschliessend einen cremigen Heumilch-Bierkäse verkosten. Beinahe kulinarisches Pflichtprogramm beim Urlaub in Kärnten sind herzhaft oder süss gefüllte Kärntner Kasnudeln.

Auch eine zünftige Brettljause auf einer Almhütte oder in einer der urigen lokalen Buschenschanken gehört dazu. Dabei wird gern eine regionale Köstlichkeit serviert: ein mit Kümmel und Knoblauch verfeinerter und über Buchenholzspänen kalt geräucherter Nockschinken. Natürlich gibt es in den Gasthäusern am Millstätter See auch frischen Fisch, vor allem Reinanken, die ausschliesslich aus Wildfang stammen.

Beste Reisezeit

Der Millstätter See ist ganzjährig ein Erlebnis. An der Südseite der Alpen gelegen, besticht er durch ein gemässigtes Klima, das massgeblich von der Adria beeinflusst wird. Der Frühling ist mild und ideal für ausgedehnte Wandertouren. Die Badesaison beginnt im Mai und endet im September, wobei im Hochsommer Lufttemperaturen zwischen 25 und 35 Grad Celsius erreicht werden, während die Wassertemperaturen bei angenehmen 20 bis 25 Grad Celsius liegen.

Die vielleicht schönste Jahreszeit ist der Herbst, wenn das Wasser des Millstätter Sees und die umliegenden Berge in ein warmes, intensives Licht getaucht werden, das Fotografen gern als venezianisch bezeichnen. Erste Schneefälle setzen zumeist Ende November ein. Dann erwarten Urlauber Aktivitäten wie Pferdeschlittenfahrten, Eisstockschiessen und Skifahren an den Puderzuckerhängen des Sportbergs Goldeck.

Aktivitäten und Ausflüge

Aktivurlauber erleben am Millstätter See jede Menge Vergnügen, aber auch Momente des stillen Innehaltens.

Familienprogramm am Millstätter See

Für Kinder und ihre Eltern wird jeder Urlaubstag am Millstätter See zu einem echten Abenteuer. Sie können mit einem Reinankenwirt auf das Wasser hinausfahren und die Netze einholen, beim Bauernhoftag auf dem Löscherhof in Seeboden Tiere im Stall füttern, in der Erlebniswelt Granatium in Radenthein Edelsteine schürfen oder im Sagamundo, dem Haus des Erzählens in Döbriach, in eine Welt voller Sagen und Mythen eintauchen. Ebenso lohnt eine Wanderung auf dem Enzian-Granatsteig, einer leichten Strecke, die zu dem auf 2.060 m hoch gelegenen Granattor auf der Millstätter Alpe führt.

Besondere Seeerlebnisse für Ruhesuchende

Am weitgehend unverbauten Südufer des Millstätter Sees steht Buchtenwandern hoch im Kurs. Dabei handelt es sich um eine geführte Ruderboot-Tour, bei der man frühmorgens in geradezu mystischer Atmosphäre zu verschiedenen naturbelassenen Plätzen gleitet und wie nebenbei viel Wissenswertes über heimische Seebewohner erfährt. Nahe Döbriach wartet umspült von sanften Wellen eine Bank, die an eine halbe Muschel erinnert. Über Steinblöcke gelangt man zu dem modernen Objekt, nimmt Platz und lässt den Blick bis zu den Hohen Tauern schweifen.

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