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Camping in Saintes-Maries-de-la-Mer

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Camping Le Clos du Rhône

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1 - 2 von 2 Campingplätzen

Während eines Campingurlaubs in Saintes-Maries-de-la-Mer erwarten Reisende die malerischen Weiten der Camargue. Pferdeliebhaber erkunden auf Ausritten das in der Sonne glitzernde Sumpfgebiet mit seiner einzigartigen Fauna und Flora. Der Ort besticht durch weiss getünchte Häuser sowie lebendige Cafés und Restaurants, in denen bisweilen lokale Musikgruppen ihr Können unter Beweis stellen. An den feinen Sandstränden finden Gross und Klein Abkühlung in den sanften Wellen des Mittelmeers.

Besonderheiten zum Camping in Saintes-Maries-de-la-Mer

Die Campingplätze von Saintes-Maries-de-la-Mer liegen in unmittelbarer Nähe zu den ursprünglichen Naturlandschaften der Camargue. Sie überzeugen mit direkten Zugängen zu den feinsandigen Stränden des Mittelmeers und sind nur wenige Kilometer von der Gemeinde entfernt. Wer mit dem Velo unterwegs ist, kann den hübschen Ort über einen Veloweg entlang der Küste erreichen.

Mit Höhenunterschieden von ca. 10 m eignet sich die flache Camargue ohnehin ideal für Velotouren. Naturliebhaber können im regionalen Naturpark Camargue wandern oder auf Vogelbeobachtung gehen – auch Flamingos brüten dort. Kultur und Tradition zeigen sich in Saintes-Maries-de-la-Mer in Form von bunten Volksfesten oder bei einem Besuch im Stadtmuseum. Zudem ist die Gemeinde ein Wallfahrtsort, der viele Gläubige anzieht.

Gastronomie

In Saintes-Maries-de-la-Mer und Umgebung werden in vielen kleinen Restaurants und Brasserien Gerichte der provenzalischen Küche serviert. Die Speisen bestehen aus frischen Zutaten, verfeinert mit duftenden Kräutern wie Thymian, Rosmarin und Lavendel. Dazu werden beim Kochen auch gerne Knoblauch, schwarze Oliven und weisser Trüffel verwendet.

In der Camargue wird roter Reis kultiviert, der geschmacklich zum Gardiane passt, einem Gericht aus geschmortem Stierfleisch. Dieses wird in AOC-zertifizierter Qualität gezüchtet. Eine weitere lokale Spezialität sind die Telline. Diese kleinen Muscheln werden in einem würzigen Weissweinsud mit beispielsweise Knoblauch und Petersilie gekocht. Abgeschmeckt werden die Speisen mit Fleur de Sel, das in den Salinen vor Ort abgebaut wird.

Beste Reisezeit

Das Klima in der Region um Saintes-Maries-de-la-Mer ist das ganze Jahr von milden Temperaturen geprägt. Diese klettern in den Sommermonaten Juli und August bis auf 30 Grad Celsius. Mit Wassertemperaturen im Bereich von 22 Grad und bis zu 12 Sonnenstunden eignet sich dieser Zeitraum ideal für Badeferien an den französischen Mittelmeerstränden.

Für eine aktive Feriengestaltung beim Camping in Saintes-Maries-de-la-Mer empfiehlt sich auch das Frühjahr und der Herbst mit etwa 15 bis 23 Grad durchschnittlichen Höchsttemperaturen. Dieses angenehme Klima ermöglicht entspannte Velotouren oder aber gemütliche Besichtigungen des historischen Stadtkerns. Im Winter sinkt das Thermometer auf circa 3 Grad – ein guter Zeitraum für lange Spaziergänge in frischer Luft inmitten einer faszinierenden Naturlandschaft.

Aktivitäten und Ausflüge

Camping in Saintes-Maries-de-la-Mer bedeutet nicht nur ausgelassene Badetage: Vielmehr empfehlen sich Abstecher in die Kultur des Örtchens sowie in die faszinierende Landschaft der Camargue.

Stadtbesichtigung in Saintes-Maries-de-la-Mer

Die knapp 2'700 Einwohner zählende beschauliche Gemeinde begrüsst ihre Besucher schon von Weitem mit ihrer 15 m hohen Marienkirche. Diese wurde zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert als Wehrkirche erbaut, wovon noch heute der mit Zinnen versehene Wehrgang und die schiessschartenartigen Fenster zeugen. Das Museum im ehemaligen Rathaus eröffnet dem Besucher einen umfassenden Einblick in die Tierwelt sowie in die Tradition und Lebensweise der Menschen in der Camargue.

Wildromantische Landschaften im regionalen Naturpark Camargue

Bei einem Ausritt oder auf einer Velotour entdecken Naturbegeisterte die artenreiche Vielfalt dieses Feuchtgebietes. Die bekanntesten Bewohner der Camargue sind schwarze Stiere, weisse Pferde und rosa Flamingos. Die Vegetation ist geprägt von Schilf, Salzkraut, gelben Iris und Hahnenfuss. Immer wieder tauchen kleine Grüppchen von Tamarindenbäumen auf.

Die Velo- und Wanderwege führen über Deiche und entlang von Entwässerungskanälen aus dem 17. Jahrhundert. Auf der Strecke gibt es 15 Stationen mit Aussichtsplattformen, Lehrposten und Dauerausstellungen über die facettenreiche, faszinierende Tier- und Pflanzenwelt der Camargue.

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